Pathos, Kampf und schlechte Zähne: „Der Hobbit – Smaugs Einöde“

     |    Wednesday, der 11. December 2013

Wenn es um die Bewertung von Literaturverfilmungen geht, gibt es Nörgler, die finden, dass im Buch einfach alles sooo viel besser war. Dann gibt es die Pragmatiker: Sie können sich auf Neuinterpretationen der Filmemacher einstellen. Die letzte Gruppe bilden schließlich die glücklichen Ignoranten: Sie kennen die Vorlage nicht und gehen deshalb von eigenen Vorstellungswelten unbelastet 

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