Schachschwestern, Soldatinnen und Kiffer-Kekse: Das 21. Jüdische Filmfestival Berlin und Potsdam

     |    Monday May 11th, 2015

Hitler und Moses stehen am französischen Ufer des Ärmelkanals. Sagt Hitler: „Ich möchte so gern England überfallen, aber ich komme nicht übers Wasser. Wie hast du das damals gemacht beim Roten Meer?“ Antwortet Moses: „Na, ich habe meinen Stab genommen, das Meer geteilt und dann sind wir rüber.“ Fragt Hitler: „Kannst du mir deinen Stab 

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Glaube, Liebe, Hoffnung – Filmpolska zum 10. Jubiläum

     |    Friday April 24th, 2015  |     2

Polen war einmal Papst, nun ist es Oscar! Für Paweł Pawlikowskis überragendes Schwarzweiß-Drama „Ida“ über eine Nonne in den sechziger Jahren, die sich auf eine schmerzhafte Spurensuche nach ihrer jüdischen Familie begibt, wurde das polnische Kino vor zwei Monaten endlich mit der begehrten Filmtrophäe belohnt. Doch Polen war schon immer Filmland, hat so renommierte Regisseure 

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Belles de Jour: I AM A WOMAN NOW von Michiel van Erp

     |    Friday April 10th, 2015  |     1

Corinne, Colette, April, Jean und Bambi, alle Frauen in den Siebzigern, waren früher Männer. Sie gehören einer Generation von Transgender-Vorreiterinnen an, die in den 1960er Jahren alle von demselben Arzt in Casablanca zu Frauen umoperiert wurden. Michiel van Erp porträtiert in seinem sehenswerten und berührenden Dokumentarfilm die fünf lebensfrohen Seniorinnen im Herbst ihres Lebens: Sie 

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Harts 5 – Geld ist nicht alles

     |    Thursday April 2nd, 2015  |     1

Hat Schwaben-Bashing im Berliner Kino neuerdings Konjunktur? Man denke an die Szene in „Oh Boy“, in der eine unflexible schwäbische Café-Betreiberin dem abgebrannten Helden mit Spezialheißgetränken die letzten paar Euro aus der Tasche ziehen will. Auch in HARTS5 – GELD IST NICHT ALLES, dem mit sehr niedrigem Budget gedrehten Debütfilm von Julian Tyrasa, fungiert ein 

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Amour Fou: EINE JUGENDLIEBE von Mia Hansen-Løve

     |    Tuesday March 31st, 2015  |     1

Die erste Liebe ist immer die intensivste, sagt man. Bei Camille und Sullivan, die ihre Beziehung im Teenageralter beginnen, währt die Liebe über ihr offizielles Ende hinaus – und macht krank. Die Leidenschaft zweier Liebender, die nicht besonders zu einander passen, dafür aber umso heftiger füreinander empfinden, schildert Mia Hansen-Løve in EINE JUGENDLIEBE gewohnt beiläufig. 

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