Rita   |    Monday, der 20. August 2018

Unterstützt von teils assoziativen, teils narrativ-geleiteten Bildern, erzählt Wally von ihrer Kindheit mit einer alkoholkranken Mutter, von Alltagssituationen, von Versuchen die Sucht zu verstecken, von Verständnislosigkeit, davon als Kind nicht zu wissen wohin.
Dabei ist ihre Schilderung mindestens genauso berührend, wie die eindrucksvolle Animation und das minimalistische Sounddesign. So fühlt man sich als ZuschauerIn zuweilen beinah genauso orientierungslos, wie die Protagonistin.

Ein gnadenlos ehrliches Portrait einer Kindheit, das einen tief betroffen zurück lässt.

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