Berlinale-Pressekonferenz 2015

     |    Tuesday, der 27. January 2015

Nun ist es offiziell: das endgültige Programm der 65. Berlinale und die Zusammensetzung der Berlinale-Jury. Berlinale-Direktor Dieter Kosslick lud heute Vormittag – zusammen mit den anderen Sektionsleitern – wieder zum alljährlichen Stelldichein für die berichterstattende Zunft ein, sprich zur Berlinale-Pressekonferenz. Neben dem Jurypräsidenten Darren Aronofsky werden folgende Filmschaffende ebenfalls über die Vergabe der Bären bestimmen: 

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Lesben und Schwule in der DDR: Out in Ost-Berlin

     |    Friday, der 16. January 2015

In einem Land, in dem die „Mutti“ als Gesellschaftsideal galt, hatten es Schwule und Lesben schwer. Zwar war in der DDR der berüchtigte Paragraph 175, der seit Kaisers Zeiten (männlichen) homosexuellen Sex unter Strafe stellte, ab Ende der 1950er Jahre de facto abgeschafft, zehn Jahre bevor er in der Bundesrepublik entschärft wurde. Dennoch führten Schwule 

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Brenner, Brennerova, Hader und Haas

     |    Thursday, der 8. January 2015

Ist er nur verpeilt oder – im Gegenteil – ein ganz Schlauer? Bei Brenner weiß man das nie so genau. Der Held von Wolf Haas‘ so genannten Brenner-Krimis ist Ex-Polizist und Privatdetektiv. Obwohl er letzte Beschäftigung auch immer mal wieder ruhen lässt. Der Russin in Nischni-Nowgorod, die auf seine Kontaktanzeige geantwortet hat, stellt er sich 

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OPEN SOULS von Volker Meyer-Dabisch

     |    Tuesday, der 30. December 2014

Der Frisbee-Spieler Alberto, der im Görlitzer Park in Berlin regelmäßig seine Wurf- und Fangkünste zur Schau stellt, war bereits ein Protagonist von Volker Meyer-Dabischs Dokumentarfilm DER ADEL VOM GÖRLI. Widmete sich der Regisseur darin jenen Berlinern, die durch Gentrifizierung von ihrem Kreuzberger Kiez entfremdet wurden, schlägt er mit der anschließenden Doku OPEN SOULS ein wenig 

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WIE ICH LERNTE, DIE ZAHLEN ZU LIEBEN – Dokumentarfilm von Oliver Sechting und Max Taubert

     |    Saturday, der 20. December 2014

Oliver Sechting wird den ganzen Tag lang von Zahlenkombinationen und Farben gequält. Er leidet unter einer psychischen Krankheit namens „Magische Zwangsvorstellung“. Eigentlich wollte der Berliner Filmemacher mit seinem Ko-Regisseur Max Taubert in New York die Szene der Independent-Künstler beleuchten. Doch das Projekt wird von Sechtings Leiden überschattet und avanciert zum Hauptthema des kurzweiligen Dokumentarfilms WIE 

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